Erfahrungsbericht – Das Fotobuch von Saal Digital

Als Fotografin habe ich bereits viele Fotos gemacht und an meine Kunden übergeben. Als ich dann vor ein paar Monaten meine erste Hochzeit fotografiert habe, wollte ich dem frisch vermählten Paar etwas Besonderes zukommen lassen und nicht nur den hübsch verpackten USB-Stick.

Über Facebook hatte ich eine Anzeige von Saal Digital entdeckt, in dem das Unternehmen Fotografen sucht um das Hardcover Fotobuch zu testen. Nach einer kurzen Überlegung habe ich mich dann als Fotobuchtesterin beworben und erhielt noch am gleichen Tag den Gutscheincode für die Bestellung meines Fotobuches.

Um das Fotobuch zu gestalten und zu bestellen, habe ich mir erst einmal die Saal Design Software auf meinen Laptop geladen. Das runterladen und installieren war schnell erledigt und so konnte ich direkt loslegen. Den Downloadlink findet man bei Saal Digital direkt auf der Homepage.

In der Software findet ihr sämtliche Produkte mit den zugehörigen Preisen, die Saal anbietet.

Beim Starten der Software konnte ich direkt das Produkt „Fotobuch“ auswählen und konnte dann noch mal zwischen Hard- oder Softcover, Fotoheft oder einem Fotobuch mit extra dicken Papier entscheiden.

Ich habe mich für ein 15 x 21 (A5 hoch) Hardcover Fotobuch, mit glänzendem und wattiertem Cover und dem matten Premium Papier entschieden.

Da ich es sehr klassisch und schlicht mag, habe ich kein Bild der Hochzeit auf das Cover drucken lassen, sondern einen grau melierten Hintergrund in der Saal Design Software ausgewählt. Nur ein gezeichnetes Herz, die Namen des Brautpaares und das Hochzeitsdatum sollten noch auf das grau melierte Cover.

Nach dem ich nun das Cover fertig hatte, wählte ich meine liebsten Bilder aus und sortierte die Bilder so an, wie ich es wollte. Mein ausgewähltes Fotobuch bestand aus 30 Seiten und ich brauchte ca. eine Stunde um alles anzuordnen und zu gestalten, eine kurze Zeit für die vielen Fotos die ich auswählte. Es kann auch viel schneller gehen, wenn man die Bilder nicht selber auswählt, sondern die Option „Automatisches Befüllen“ auswählt. Die Saal Design Software ist selbsterklärend und für jeden leicht zu bedienen, mit vielen verschiedenen Layouts für jeden Anlass.

Das fertige Fotobuch konnte ich in der Software direkt in meinen Warenkorb legen und nach dem ich meine Zahlungsmethode und Lieferadresse angab, über Standard- oder Express-Versand bestellen.

Drei Tage später kam meine Bestellung dann an und war eingehüllt in einem dünnen Schaumstoffumschlag, dass sich in einem kleinen Kuvert aus festem Karton befand. Das Cover des Fotobuches konnte so nicht zerkratzen oder kaputtgehen, was ich sehr gut finde.

Ganz gespannt, schaute ich mir alles ganz genau an. Der wattierte Umschlag fühlte sich gut an und das Cover ist ganz genau so bedruckt, wie ich es wollte. Wichtig war für mich, dass meine Fotos im Druck genauso aussehen wie auf meinem Laptop.

Sowas kann schwierig werden, wenn ein Unternehmen oder eine Druckerei nicht auf alle Farbräume eingestellt ist, aber das Thema Farbräume ist wieder ein anderes großes Thema.

Ich kann nur sagen, dass Saal Digital die Farben und den Druck in sehr hoher Qualität umsetzt.

Abgesehen von dem jetzigen Fotobuch, lasse ich auch meine Fotoabzüge bei Saal Digital drucken und ich wurde bis jetzt noch nie enttäuscht.

Wenn einer von euch, seine Urlaubsbilder (oder anderes) zusammengefasst in einem hübschen Fotobuch haben möchte oder noch eine Idee für ein personalisiertes Weihnachtsgeschenk sucht, der sollte sich mal bei Saal Digital umschauen.

Am besten ladet ihr euch direkt die Saal Design Software runter und probiert einfach mal ein bisschen aus.

In Zukunft werde ich noch weitere Produkte und Dienstleister teste und euch meine Erfahrung mitteilen. Nach meiner bisherigen Erfahrung kann ich aber jedem von euch Saal Digital empfehlen.

Ein Dankeschön an Saal Digital, für die Möglichkeit das Fotobuch zu testen und ein Dankeschön an euch fürs Lesen. 🙂

Eure Halide

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